Ausblick auf mein nächstes Projekt: Auto 2.0

HINWEIS: Dieses Projekt wurde beendet. Für meinen Octavia Baujahr 2011 habe ich mir nämlich ein Android Autoradio besorgt und habe nun alle Funktionen an Bord. Eine separate Freisprecheinrichtung habe ich aber dennoch installiert. (Anm. Autor)

Es ist schon eine ganze Weile her, seid ich ein Projekt gestartet habe. Viele Ideen habe ich bereits gesammelt und schlussendlich habe ich mich für eines entschieden: Auto 2.0. Ein besserer Name ist mir nicht eingefallen, aber für alle, die oft im Internet unterwegs sind, die wissen, dass sich hinter so einer Bezeichnung eine „Mitmach-Komponente“ versteckt. Es geht darum, das eigene Auto zu einer Kommunikationszentrale auszubauen.Da das Thema recht umfangreich ausfallen wird, wird es dazu auch mehrere Beiträge geben.

Was erwartet euch?

Das Informationszeitalter in dem wir uns befinden, gibt uns nicht nur die Möglichkeit, uns selber zu informieren, sondern auch andere zu informieren. Und das über soziale Netzwerke, per E-Mail, SMS oder Telefonat. Eine Hürde, die früher so ein Unterfangen unmöglich gemacht hat, waren die Schnittstellenproblematiken. Geräte konnten sich untereinander nicht verständigen und es gab keine Datenkanäle für den Informationsfluss.
Das alles hat sich gewandelt. Geräte verfügen über kompatible Schnittstellen per Kabel oder Funk und der generierte Content kann über das Internet verteilt werden.
Genau hier möchte ich ansetzen und die praktischen Dinge in das Auto holen.

Grundsätzlicher Aufbau:

  • Smartphone
  • FM Transmitter
  • Freisprecheinrichtung

Kommunikation über:

  • Bluetooth
  • WLAN
  • Datenverbindung (optional)

 

Funktionsweise:

Kommunikation

Das Smartphone wird in einer dafür vorgesehenen Halterung, im Sichtbereich des Fahrers, platziert. Mit einer speziellen Auto-App (Car Dashboard) wird eine Auto-gerechte Bedienung gewährleistet (Größere Icons, weniger Informationen gegen Ablenkungen). Über das eingeschaltete Bluetooth wird ein FM-Transmitter angesprochen, der die Audio Signale des Smartphones an das Autoradio weiterleitet. Über eine Freisprecheinrichtung kann ebenfalls über Bluetooth mit dem Smartphone interagiert werden und Kommandos übermittelt („Navigation EIN“) oder ankommende Anrufe entgegen genommen werden. Das Smartphone ist dann so intelligent und schaltet Musik etc. solange ab.

Navigation mit an Bord

Über eine Navigations-App (navfree; offline und kostenlos verfügbar) wird das Smartphone zum Navigationsgerät. Geistesblitze, die man während des Autofahrens hat, landen als Sprachnotizen ebenfalls auf dem Smartphone.

Automatische Synchronisation

Wer über eine Datenverbindung verfügt, kann diese Daten synchronisieren (Dropbox z.B.) oder beim Einfahren in die Garage die eigene WLAN Verbindung nutzen. Wer das Smartphone nicht im Auto liegen lassen möchte, der nimmt es kurzerhand mit ins Haus und dockt es an seinen heimischen Rechner an. Strom bekommt das Smartphone per USB-Zigarettenanzünder Adapter.

Es gibt noch unzählige weitere Verwendungsmöglichkeiten. Im ersten Schritt wird jedoch zuerst eine grundlegende Basis erstellt. Darauf aufbauend weitere Funktionen hinzugefügt.

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